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Plastic Additives


Fallstudie N: 
Kompatilisierung eines Antistatikums mit einem phenolischen Antioxidans 
zur Vermeidung von Zersetzung

Situation
•Die Abbauprodukte eines Antistatikums beeinflussen das Produktprofil negativ
•Abbauprodukte eines phenolischen Antioxidans werden ebenfalls beobachtet
•Der Antioxidans Blend hat eine schlechte Lagerstabilität aufgrund von Schmelzvorgängen

PolyAd Services Analyse
•Hohe Temperaturen bei der Herstellung des Blends mit dem Antistatikum in einer dosierbaren Form führten zu Abbauprodukten in der Gegenwart von anderen basischen Komponenten
•Bei der Herstellung von Blends aus Antioxidatien und Säurefängern in Schmelze kam es zur Bildung von Zersetzungsprodukten des phenolischen Antiosidans.
•Blends aus AO´s und UV-Stabilisatoren können eutektische Gemische mit tieferem Schmelzpunkt ergeben, die beim Lagern verklumpen

Lösung
•Durch die Herstellung von Blends bei Umgebungstemperaturen kann die Zersetzung bestimmter Antistatika vermieden werden
•Analog gibt es keine Nebenprodukte, wenn man Blends aus phenolischen Antioxidantien und Säurefängern bei Umgebungstemperaturen herstellt.
•Die Trennung von Komponenten, die bei der Herstellung von gut dosierbaren Produktformen untereinander reagieren können und anschliessendes Mischen hergestellter Teil-Blends, führte zu Produkten mit guter Lagerstabilität

Kundennutzen
•Vermeidung von Handhabungs- und Dosierproblemen bei gleichzeitiger Wahrung der Wirksamkeit der Additive im Blend
•Ein Blend mit der gewünschten Zusammensetzug und guter Lagerstabilität